50. Literarische Woche Bremen (23.-31. Januar 2026)
FREIHEIT,
die wir meinen …?
„Der Mensch ist frei geboren und überall liegt er in Ketten …“ (Jean-Jacques Rousseau)
Freiheit ist ein hohes Gut und nicht selbstverständlich. Für die meisten Menschen auf dieser Welt ist sie noch immer ein unerreichter Traum. Was also bedeutet Freiheit im 21. Jahrhundert für die Menschen und ihr Leben? Müssen sie sich gegen Unrecht zur Wehr setzen: in der Familie, in der Gesellschaft und für ein selbstbestimmtes Leben kämpfen? Welche Zwänge gibt es, die ein unabhängiges Denken und Handeln verhindern? Die Autor:innen der „Jubiläums-LitWo“ setzen sich in ihren Romanen mit unterschiedlichen Spannungsverhältnissen im Leben auseinander, deren Ursachen oft in der Abwesenheit von Freiheit zu finden sind. Das ist der gemeinsame Nenner herausragender literarischer Arbeiten über individuelle Erfahrungen und die Freiheit, die uns persönlich so wichtig ist.
Wir wünschen Ihnen literarische Entdeckungen und Begegnungen, die Sie bereichern und glücklich machen. Das zeichnet die Literarische Woche Bremen seit 50 Jahren aus!