Bilderbücher eröffnen Welten, in denen Freiheit ganz unterschiedlich ausgestaltet ist: als individuelle oder kollektive Entwicklungsaufgabe, als fantastische oder realistische Reise, als kindliche oder gesellschaftliche Grenzüberschreitung. Entsprechend vielfältige Anknüpfungspunkte bieten sich in der didaktischen Arbeit mit Bilderbüchern für eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Dimensionen von Freiheit. Im Rahmen des Workshops werden ausgewählte Darstellungen von Freiheit in den Blick genommen und Ideen entwickelt, wie sich das Verständnis von Freiheit durch gemeinsame Bilderbuchlektüren erweitern und ausdifferenzieren lässt.
Eine Veranstaltung des Bremer Instituts für Bilderbuchforschung an der Universität Bremen in Kooperation mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung
Mittwoch, 28. Januar 2026, 15–16.30 Uhr
Zentralbibliothek // Am Wall 201 // Krimibibliothek im 2. OG
Eintritt frei
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