»Sister Deborah« Lesung & Gespräch mit Scholastique Mukasonga

Das Institut français begrüßt Scholastique Mukasonga. Die Lesung findet auf Französisch mit deutscher Übersetzung statt.

Scholastique Mukasonga. Foto: Francesca-Mantovani-Editions-Gallimard

In ihrem neuen Roman „Sister Deborah“ erzählt Scholastique Mukasonga eine provokante Geschichte: Ruanda in den 1930er Jahren, eine amerikanische Missionarin verkündet, dass der Messias eine

schwarze Frau sein wird. Diese radikale Botschaft erschüttert die Kolonialgesellschaft und führt zu einem geheimnisvollen Verschwinden – Jahrzehnte später beginnt die Suche nach der Wahrheit. Treffen Sie eine der bedeutendsten Stimmen der frankophonen Literatur und entdecken Sie ein Werk über Glauben, Macht und weibliche Selbstbestimmung.

Scholastique Mukasonga, geboren in Ruanda, lebt und arbeitet in der Normandie. Ihre Romane erscheinen bei Gallimard. Sie wurde u.a. mit dem Prix Renaudot, dem Grand Prix SGDL de la nouvelle und dem Prix Simone de Beauvoir pour la liberté des femmes ausgezeichnet. 

Begrüßung: Carole Zandona, Direktorin des Institut français Bremen

Eine Veranstaltung Institut français Bremen in Kooperation mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

Freitag, 30. Januar 2026, 18.30 Uhr 

Institut français Bremen // Contrescarpe 19
Anmeldung unter: kultur.bremen@institutfrancais.de 
Eintritt: 6 EUR // 4 EUR erm. (nur Abendkasse)