Feierliche Verleihung des 64. Bremer Literaturpreises im Bremer Rathaus

Bremen, 29. Januar 2018

Der Bremer Literaturpreis 2018 wurde am heutigen Montag (29. Januar 2018) im Rahmen eines Festaktes in der Oberen Rathaushalle an Thomas Lehr verliehen. Der Autor erhält die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung für seinen 2017 im Hanser Verlag erschienenen Roman »Schlafende Sonne«. Jurymitglied Stefan Zweifel sagte in seiner Laudatio, dass Lehrs Roman „uns verführt, um nach dieser Reise durch ein Jahrhundert eine Wette einzugehen: Die Wette, dass dieser Roman eines Jahrhunderts dereinst, zur Trilogie geweitet, nichts weniger sein wird als: ein Jahrhundertroman.“

Vor der Preisverleihung: Bürgermeister Dr. Carsten Sieling (Senator für Kultur), Laura Freudenthaler (Förderpreisträgerin des Bremer Literaturpreises 2018), Thomas Lehr (Preisträger des Bremer Literaturpreises 2018), Michael Sieber (Vorsitzender der Rudolf-Alexander-Schröder Stiftung). Foto: © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Den von der ÖVB – Öffentliche Versicherung Bremen – finanzierten Förderpreis in Höhe von 6.000 Euro erhielt Laura Freudenthaler für ihren im Literaturverlag Droschl erschienenen Roman »Die Königin schweigt«. Wiebke Porombka, Jurymitglied des Bremer Literaturpreises bedankte in ihrer Laudatio bei der Förderpreisträgerin „für ihren emphatischen, aber unbeirrbaren Blick auf Menschen, für Ihr Vermögen, Figuren nicht nur auf den Grund zu gehen, sondern bis zu ihren Abgründigkeiten vorzudringen und ihnen dabei doch ihre Würde zu belassen.“

Der Senator für Kultur, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, betonte in seiner Rede, dass Literatur den Blick öffne und Zweifel an den eigenen Überzeugungen hervorrufe. Sie fördere Auseinandersetzungen und diene eben nicht wie viele Beiträge in den sozialen Medien nur dazu,  das eigene Weltbild zu bestätigen.

Die Preise überreichte der  Vorsitzende der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, Staatssekretär a.D. Michael Sieber. Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt von Natalia Mateo (Gesang) & Dany Ahmad (Gitarre). Der musikalische Beitrag wurde mit freundlicher Unterstützung von jazzahead! ermöglicht.

 

Pressematerialien 2018

Pressemitteilung: Feierliche Verleihung des 64. Bremer Literaturpreises im Bremer Rathaus [MS-Word-Datei]

Laudatio auf Thomas Lehr [PDF-Datei]

Dankrede von Thomas Lehr [PDF-Datei]

Laudatio auf Laura Freudenthaler [PDF-Datei]

Dankrede von Laura Freudenthaler [PDF-Datei]

Foto Bürgermeister Carsten Sieling (Senator für Kultur), Laura Freudenthaler (Förderpreisträgerin des Bremer Literaturpreises 2018), Thomas Lehr (Preisträger des Bremer Literaturpreises 2018), Michael Sieber (Vorsitzender der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung) © Victor Ströver [jpg-Datei, 2601×1734px, 3,76MB]

Das Foto ist für die Berichterstattung vom Bremer Literaturpreis 2018 bei Namensnennung des Fotografen nicht honorarpflichtig.

 

Feierliche Verleihung des 63. Bremer Literaturpreises im Bremer Rathaus

Bremen, 23. Januar 2017

Der Bremer Literaturpreis 2017 wurde am heutigen Montag (23. Januar 2017) im Rahmen eines Festaktes in der Oberen Rathaushalle an Terézia Mora verliehen. Die Autorin erhält die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihren 2016 im Luchterhand Literaturverlag erschienenen Erzählband „Die Liebe unter Aliens“. „Ein großartig komponierter Erzählband“, lobte Jurymitglied Dr. Roman Bucheli in seiner Laudatio das preisgekrönte Werk.

Bürgermeister Carsten Sieling (Senator für Kultur), Senthuran Varatharajah (Förderpreisträger des Bremer Literaturpreises 2017), Terézia Mora (Preisträgerin des Bremer Literaturpreises 2017), Dr. Lothar Müller (Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung) © Victor Ströver, nordsign, Bremen

Senthuran Varatharajah erhielt für seinen im vergangenen Jahr im S. Fischer Verlag erschienenen Roman „Vor der Zunahme der Zeichen“ den mit 6.000 Euro dotierten und von der ÖVB – Öffentliche Versicherung Bremen – finanzierten Förderpreis. Dr. Lothar Müller, Juryvorsitzender des Bremer Literaturpreises sagte in seiner Laudatio, dass der Förderpreisträger mit seinem prämierten Buch die deutsche Gegenwartsliteratur bereichert hat.

Der Senator für Kultur, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, betonte in seiner Rede,  dass beide Preisträger in ihren Werken auf die Bedeutung von Sprache als Mittel der Erkenntnis und des Dialoges aufmerksam machten. Das sei in einer Zeit, in der politische Auseinandersetzungen  manchmal mehr auf Herabwürdigung als auf einen Diskurs abzielten, sehr wichtig.

Die Preise überreichte die Geschäftsführerin der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, Barbara Lison. Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt von Heidi Luosujärvi. Der musikalische Beitrag wurde mit freundlicher Unterstützung von jazzahead! ermöglicht.

 

Pressematerialien 2017

Pressemitteilung: Feierliche Verleihung des 63. Bremer Literaturpreises im Bremer Rathaus [MS-Word-Datei]

Laudatio auf Terézia Mora [PDF-Datei]

Dankrede von Terézia Mora [PDF-Datei]

Laudatio auf Senthuran Varatharajah [PDF-Datei]

Dankrede von Senthuran Varatharajah [PDF-Datei]

Foto Bürgermeister Carsten Sieling (Senator für Kultur), Senthuran Varatharajah (Förderpreisträger des Bremer Literaturpreises 2017), Terézia Mora (Preisträgerin des Bremer Literaturpreises 2017), Dr. Lothar Müller (Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung) © Victor Ströver [jpg-Datei, 2477×1651px, 2MB]

Das Foto ist für die Berichterstattung vom Bremer Literaturpreis 2017 bei Namensnennung des Fotografen nicht honorarpflichtig.

Der Bremer Literaturpreis 2017 geht an Terézia Mora / Förderpreis für Senthuran Varatharajah

Bremen, 19. November 2016

Terézia Mora erhält den Bremer Literaturpreis 2017 für ihren im Luchterhand Literaturverlag erschienenen Erzählband „Die Liebe unter Aliens“.

Die Jury begründet die Vergabe:Abbildung: Terézia Mora, © Victor Ströver / nordsign

„Terézia Mora erhält den Bremer Literaturpreis 2017 für ihren Erzählungsband „Die Liebe unter Aliens“, in dem sie mit Nüchternheit und Emphase gleichermaßen das Innenleben ihrer Figuren zu Panoramen der Seele ausfaltet. Ihre genau komponierten Texte erzählen von Einsamkeit und Verlorenheit, handeln von den Augenblicken des kurzen Glücks, von der Sehnsucht nach Liebe und vom anhaltenden Scheitern vor den Ansprüchen des Alltags. Sprachmächtig und mit Sinn für Rhythmus und Melodie porträtiert sie Menschen an den Bruchstellen ihrer Existenz.“

Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin und gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Autoren. Für ihren Roman „Das Ungeheuer“ erhielt sie 2013 den Deutschen Buchpreis. Bereits 1999 sorgte sie mit ihrem literarischen Debüt, dem Erzählungsband „Seltsame Materie“, für Furore. Für diese Erzählungen wurde sie u.a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Terézia Mora zählt außerdem zu den renommiertesten Übersetzern aus dem Ungarischen.

Den Förderpreis zum Bremer Literaturpreis 2017 erhält Senthuran Varatharajah für seinen im S. Fischer Verlag erschienenen Debüt-Roman „Vor der Zunahme der Zeichen“. Der Förderpreis wird seit 2005 von der ÖVB – Öffentliche Versicherung Bremen finanziert.

Senthuran Varatharajah, © Victor Ströver / nordsign

Die Jury begründet die Vergabe:

„Der Förderpreis geht an Senthuran Varatharajah für seinen Roman „Vor der Zunahme der Zeichen“, in dem ein junger Mann aus Sri Lanka und eine junge Frau aus dem Kosovo von ihren Herkunftswelten und ihrer Ankunft in Deutschland erzählen und zugleich eine Forschungsreise in ihre neue Sprache unternehmen.“

Senthuran Varatharajah, geboren 1984 in Sri Lanka, studierte Philosophie, ev. Theologie und Kulturwissenschaft in Marburg, Berlin und London. 2014 nahm er – ohne zuvor etwas veröffentlicht zu haben – an den 38. Tagen der deutschsprachigen Literatur teil und erhielt den 3Sat-Preis. Senthuran Varatharajah lebt in Berlin

Die Jury zum Bremer Literaturpreis 2017 tagte mit den Mitgliedern:

Dr. Roman Bucheli (Zürich), Richard Kämmerlings, Barbara Lison, Dr. Lothar Müller, Dr. Wiebke Porombka, Dr. Daniela Strigl sowie dem Preisträger 2016, Henning Ahrens.

Preisverleihung:

Die Preise werden am 23. Januar 2017 im Bremer Rathaus verliehen. Am Vorabend der Preisverleihung findet eine moderierte Lesung der beiden Preisträger statt.

Im Umfeld der Preisverleihung findet die 41. Literarische Woche Bremen statt – in diesem Jahr mit dem Thema „Vom Ende der Welt – Faszination Apokalypse in Literatur, Wissenschaft, Kunst und Film“.

 

Fotos:

Terézia Mora © Peter von Felbert

Senthuran Varatharajah © Heike Steinweg

Beide Fotos sind für die Berichterstattung über den Bremer Literaturpreis 2017 honorarfrei.

Bitte beachten Sie das Copyright.

Feierliche Verleihung des 62. Bremer Literaturpreises im Bremer Rathaus

Bremen, 25. Januar 2016

Der Bremer Literaturpreis 2016 wurde am heutigen Montag (25. Januar 2016) im Rahmen eines Festaktes in der Oberen Rathaushalle an Henning Ahrens verliehen. Der Autor erhält die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung für seinen 2015 im S. Fischer Verlag erschienenen Roman „Glantz und Gloria“. „Jeder Roman, jeder Lyrik- oder Erzählband, ist erst einmal ein Fremder. Große Literatur bietet die Chance, dass wir uns früher oder später in ihrer Fremde zuhause fühlen“, beschrieb Richard Kämmerlings, Mitglied der Jury des Bremer Literaturpreises, in seiner Laudatio das preisgekrönte Werk.

Vor der Preisverleihung: Staatsrätin für Kultur Carmen Emigholz, Henning Ahrends (Träger des Bremer Literaturpreises 2016), Matthias Nawrat (Förderpreisträger 2016) und Michael Sieber (Vorsitzender der Rudolf-Alexander-Schröder Stiftung)

Vor der Preisverleihung: Staatsrätin für Kultur Carmen Emigholz, Henning Ahrens (Träger des Bremer Literaturpreises 2016), Matthias Nawrat (Förderpreisträger 2016) und Michael Sieber (Vorsitzender der Rudolf-Alexander-Schröder Stiftung). Foto: Victor Ströver, nordsign, Bremen

Matthias Nawrat erhielt für seinen im vergangenen Jahr bei Rowohlt veröffentlichten Roman „Die vielen Tode unseres Opas Jurek“ den mit 6.000 Euro dotierten und von der ÖVB – Öffentliche Versicherung Bremen – finanzierten Förderpreis. Jurymitglied Dr. Wiebke Porombka betonte in ihrer Laudatio auf den Förderpreisträger, dass es beglückend sei, dass es „eine Stimme wie die von Matthias Nawrat gibt, die uns die Misstöne eines instrumentell überformten Sprechens zum klingen bringt, und das wunderbarer Weise, indem er ihr durch poetische Verdichtung auf die Schliche kommt.“

Die Staatsrätin für Kultur, Carmen Emigholz betonte in ihrer Rede,  dass es Aufgabe des Bremer Literaturpreises sei, Bücher auszuzeichnen, die sich durchaus provokant mit der Gegenwart und Vergangenheit beschäftigten. „Die Jury hatte den Mut, zwei entsprechende Werke auszuwählen“, sagte sie.

Die Preise überreichte der Vorsitzende der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, Staatssekretär a.D. Michael Sieber. Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt von Michael Schaerer Solo. Der musikalische Beitrag wurde mit freundlicher Unterstützung von jazzahead! ermöglicht.

 

Pressematerialien 2016


Pressemitteilung:

Feierliche Verleihung des 62. Bremer Literaturpreises im Bremer Rathaus
[MS-Word-Datei]

Laudatio auf Henning Ahrens [PDF-Datei]

Dankrede von Henning Ahrens [PDF-Datei]

Laudatio auf Matthias Nawrat [PDF-Datei]

Dankrede von Matthias Nawrat [PDF-Datei]

Foto Carmen Emigholz (Staatsrätin für Kultur der Freien Hansestadt Bremen, Henning Ahrens (Träger des Bremer Literaturpreises 2016), Matthias Nawrat (Förderpreisträger 2016) und Michael Sieber (Vorsitzender der Rudolf-Alexander-Schröder Stiftung) vor der Verleihung des Bremer Literaturpreises 2016 am 25.1.2016 im Bremer Rathaus, © Victor Ströver [jpg-Datei, 2011×1341px, 2,09 MB]
Das Foto ist für die Berichterstattung vom Bremer Literaturpreis 2016 bei Namensnennung des Fotografen nicht honorarpflichtig.

Zeichnung der Lesung [JPG-Datei] Mit freundlicher Genehmigung von Manfred Schlösser.

Pressematerialien 2014

Pressemitteilung: Feierliche Verleihung des 60. Bremer Literaturpreises im Bremer Rathaus [MS-Word-Datei, 27 kB]

Laudatio auf Clemens Meyer [pdf-Datei, 56,9 kB]

Dankrede von Clemens Meyer [pdf-Datei, 30,7 kB]

Laudatio auf Roman Ehrlich [pdf-Datei, 50,8 kB]

Dankrede von Roman Ehrlich [pdf-Datei, 31,2 kB]

Foto Michael Sieber (Vorsitzender der Rudolf-Alexander-Schröder Stiftung), Roman Ehrlich (Förderpreisträger 2014), Clemens Meyer (Träger des Bremer Literaturpreises 2014) und Bürgermeister Jens Böhrnsen vor der Verleihung des Bremer Literaturpreises 2014 am 27.1.2014 im Bremer Rathaus, © Victor Ströver [jpg-Datei, 3081×2053 px, 5,58 MB]

Das Foto ist für die Berichterstattung vom Bremer Literaturpreis 2014 bei Namensnennung des Fotografen nicht honorarpflichtig.

Zeichnung der Lesung [JPG-Datei] Mit freundlicher Genehmigung von Manfred Schlösser.

Pressemeldung: Clemens Meyer erhält Bremer Literaturpreis 2014 / Förderpreis für Roman Ehrlich [MS-Word-Datei, 35 kB]

Pressematerialien 2013

Pressemitteilung: Feierliche Verleihung der 59. Bremer Literaturpreises im Bremer Rathaus [MS-Word-Datei, 28,5 kB]

Laudatio auf Wolf Haas [pdf-Datei, 56,9 kB]

Dankesrede von Wolf Haas [pdf-Datei, 30,7 kB]

Laudatio auf Andreas Stichmann [pdf-Datei, 50,8 kB]

Dankesrede von Andreas Stichmann [pdf-Datei, 31,2 kB]

Foto Michael Sieber (Vorsitzender der Rudolf-Alexander-Schröder Stiftung), Andreas Stichmann (Förderpreisträger 2013), Wolf Haas (Träger des Bremer Literaturpreises 2013) und Bürgermeister Jens Böhrnsen vor der Verleihung des Bremer Literaturpreises 2013 am 28.1.2013 im Bremer Rathaus, © Victor Ströver [jpg-Datei, 2883×1922 px, 4,15 MB]

Das Foto ist für die Berichterstattung vom Bremer Literaturpreis 2013 bei Namensnennung des Fotografen nicht honorarpflichtig.

Pressemeldung: Wolf Haas erhält Bremer Literaturpreis 2013 / Förderpreis für Andreas Stichmann [MS-Word-Datei, 35 kB]

Pressematerialien 2012

Pressemitteilung: Feierliche Verleihung des 58. Bremer Literaturpreises im Bremer Rathaus [MS-Word-Datei, 26 kB]

Laudatio auf Marlene Streeruwitz [MS-Word-Datei, 83,5 kB]

Dankrede von Marlene Streeruwitz [MS-Word-Datei, 71,5 kB]

Laudatio auf Joachim Meyerhoff [MS-Word-Datei, 75,5 kB]

Dankrede von Joachim Meyerhoff [MS-Word-Datei, 63,5 kB]

Foto Joachim Meyerhoff (Förderpreisträger 2012), Carmen Emigholz (Staatsrätin für Kultur), Michael Sieber (Vorsitzender der Rudolf-Alexander-Schröder Stiftung) und Marlene Streeruwitz (Trägerin des Bremer Literaturpreises 2012) vor der Verleihung des Bremer Literaturpreises 2012 am 26.1.2012 im Bremer Rathaus, © Victor Ströver [jpg-Datei, 2178×1742 px, 3,7 MB]

Das Foto ist für die Berichterstattung vom Bremer Literaturpreis 2012 bei Namensnennung des Fotografen nicht honorarpflichtig

Pressemeldung: Marlene Streeruwitz, erhält Bremer Literaturpreis 2012 / Förderpreis für Joachim Meyerhoff [MS-Word-Datei, 36 kB]